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St. Cyr sur Mer, Tag 6: Abschied nehmen…

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Jede noch so schöne Reise geht irgendwann zu Ende. So hieß es Koffer packen, Bus beladen und und Abschied nehmen. Doch auf jeden Abschied folgt ein Wiedersehen. Schon im Juli steht in Denzlingen das Europafest rund um das Kultur- und Bürgerhaus an. Das Komitee wird mit drei Bussen anreisen.

An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen und eine Bitte des Komitees an Sie weiterleiten: Da nicht alle Reisenden in Hotels unterkommen können, werden noch dringend Gastfamilien gesucht, die ein Zimmer für den Zeitraum 4.- 8. Juli zu Verfügung stellen können. Bitte melden Sie sich über unsere [Kontaktadresse] oder wenden Sie sich direkt an das Französische Komitee in Denzlingen. Vielen Dank!

Nach einem reichlichen Frühstück hieß es um 8:30 Uhr auf nach Hause. Die Fahrt verlief ohne Probleme (vor 9 Jahren riss der Keilriemen), so dass wir um 18:45 Uhr in Denzlingen eintrafen.

Abschließend möchte ich im Namen des Vereins einigen Personen kurz danken:
Zum einem Achim Nübling. Ohne seine frühzeitige Organisation wäre die Reise sicherlich nicht so reibungslos verlaufen. Dazu kommt die hervorrangende Absprache mit dem Französischen Komitee, sowohl in Denzlingen als auch in St. Cyr sur Mer. Dank geht auch an unseren musikalischen Leiter Ronny Fugmann, dem „Zauberer“ des Vereins, für seine Geduld mit uns und der passenden Auswahl des Programms. Für eine Konzertreise sind natürlich auch die Spieler wichtig, vorallem aber Thomas, unserem Aushilfsschlagzeuger.
Ein sehr großes Lob geht an die Mannschaft des La Clairière. Unsere größte Befürchtung war, dass das Essen nicht gut ist. Doch sowohl Qualität als auch Quantität übertrafen all unsere Erwartungen. Der wichtigste Mann der Konzertreise ist wie immer der Busfahrer, unserer Jürgen. Ohne ihn wären wir erst garnicht in Frankreich angekommen.

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Gruppe 1: Tour de France Geschichte

Wo ist das Akkordeon?
Eines Morgens wachte der Zauberer Ronny auf und suchte sein Akkordeon. Da er seine Brille nicht finden konnte, versuchte er das Akkordeon herzuzaubern. Zuerst zauberte der begnadete Zauberer Ronny schusseliger Weise einen starken Schneestrum der ein iPad mit sich riss. Aus Zorn versuchte er es erneut. Da er nichts sehen konnte, flog er in einen Misthaufen, in dem er seine verschwundene Brille wiederfand. Er fuchtelte wild mit den Armen und löste so einen Tsunami auf dem nahegelegenen Meer aus. Der ganze Mist (und Ronny) wurden mit der riesigen Welle mitgerissen. Und in dem Strom schwamm auch sein geliebtes Akkrodeon mit. Er war glücklich und konnte mit seinem besten Freund dem Akkordeon auf die AVD-Insel treiben.
Und lebte dort in Ruhe ohne kleine nervige KJu-Band Kids ein gemütliches Leben (ein Mc Donald war um die Ecke 😉 )